Homepage 2018-01-22T07:10:49+00:00

Thermografie mit Bausachverstand

Wärmebilder für Energieausweise und Energieeffizienz-Ermittlung an Gebäuden

Spätestens wenn die Heizkosten steigen, Schimmelpilz sich in Wohnbereichen ausbreitet oder eine Überprüfung der Wärmedämmung im Zuge eines Gebäude-Energiepasses ansteht, stellt sich die Frage nach dem Einsatz von Thermografie.

Sie ist ein hervorragendes Instrument, um Wärmebrücken oder verdeckte bzw. verbaute Leitungen sowie Undichtheiten aufzufinden, die Ursachen für Kondensat- und Schimmelpilzbildung zu ermitteln oder die Qualitätssicherung von Sanierungen und Modernisierungen zu gewährleisten.

Das Erstellen eines sogenannten Thermogramms erfordert nicht nur modernste und aufwändige Technik, sondern auch besondere Kompetenz, um die erstellten Bilder richtig zu interpretieren. Der Bausachverständige Jürgen Wegener ist gelernter Zimmermann, Bautechniker und Zertifizierter Thermograf (DIN EN ISO 9712) und verfügt über das erforderliche Know-how. Hausbesitzern, Bauherren und Immobilienbetreibern hilft er dabei, den Wert ihres Gebäudes sowie dessen Energieeffizienz zu sichern und zu steigern.

Dank seiner vielfältigen Erfahrung im Bausektor und seiner kontinuierlichen Weiterbildungen erzielt er stichhaltige Ergebnisse und bietet maßgeschneiderte Empfehlungen!

Machen Sie sich jetzt selbst ein Bild von den Möglichkeiten der Thermografie, und erfahren Sie, wie Sie mit der staatlich geförderten BAFA-Beratung von Jürgen Wegener die Energieeffizienz Ihrer Immobilie maximal steigern!

Basisinfos

Was ist Thermografie?

Außenaufnahmen

Ein guter 1. Eindruck

Innen und Außen

Der Blick fürs Detail

Vor-Ort-Beratung nach BAFA

Passgenaues Konzept inklusive Fördermittel

Thermografie – Basisinfos

Thermogramme für Wohngebäude

Sie interessieren sich für Thermografie und können sich vorstellen, sie für einen Check Ihres Gebäudes einzusetzen? Dann erfahren Sie gleich hier mehr über die Möglichkeiten und Grenzen.

Weit mehr als nur bunte Bilder!

Bestimmt haben Sie schon einmal ein Thermogramm gesehen – eine Aufnahme, die in schillernden Farben verschiedene Bauteile eines Hauses zeigt und die Temperaturen einzelner Oberflächen abbildet. Alles ganz klar… aber nur auf den ersten Blick! Denn der erste Eindruck kann täuschen.
Lesen Sie hier – ohne einen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit – einige Hintergründe zur Thermografie:
Grundsätzlich geht es bei der Thermografie um das berührungslose Messen von Oberflächentemperaturen bzw. deren Verteilung insbesondere an Bauteilen. Wie funktioniert das?

Messung im Infrarotbereich:

Jeder Körper mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273,15 Grad Celsius) sendet eine Eigenstrahlung (also Wärme) aus, die durch die Bewegung der Moleküle entsteht.
Je intensiver die Bewegung, desto höher die Temperatur. Dies ist zwar für das menschliche Auge nicht zu sehen, im Infrarotbereich jedoch messbar.
Eine Wärmebildkamera erfasst die Wellenlängen dieser Bewegungen und bildet sie in Form eines Thermogramms ab. So werden die verschiedenen Temperaturen eines Objekts im Rahmen der thermografischen Messung durch zugeordnete Farben (sogenannte „Falschfarben“) dargestellt und somit ablesbar.

Einflussfaktoren:

Hierbei ist zwischen der Eigenstrahlung und der reflektierten Strahlung des Bauteils sowie der atmosphärischen Transmission (dem Einfluss von Gasen in der Atmosphäre, die die Übertragung der Strahlung eines Körpers beeinflussen) zu unterscheiden. Um die eindeutige Aussagekraft einer Aufnahme sicherzustellen, müssen Schwankungen von Wärmeströmungen am Objekt ebenso ausgeschlossen werden wie Regen, Wind und Nebel.

Außerdem ist zu bedenken, dass die Hinterlüftung von Fassaden und Dächern die Messergebnisse ebenso verfälschen kann wie reflektierende Flächen, Fenster, glasierte Dachziegel, Abschirmungen, Pflanzenbewuchs an der Fassade und insbesondere Sonneneinstrahlung.

Ablauf:

Aufgrund der klimatischen Verhältnisse in Deutschland bietet sich die Thermografie zur Überprüfung der Gebäudehülle grundsätzlich in der kalten Jahreszeit an. Denn für eine optimale Verlässlichkeit der Messung ist eine Temperaturdifferenz von mindestens 15 Kelvin (Grad) zwischen Außen- und Innenbereich nötig, also sollten die Außentemperaturen weniger als fünf Grad Celsius betragen.

Der Thermograf Jürgen Wegener stimmt die Aufnahme genau mit seinen Auftraggebern ab und plant sie entsprechend den Witterungsbedingungen und Lichtverhältnissen. Ist die Gebäudehülle präpariert und sind die Messvorschriften eingehalten, kann die eigentliche Messung erfolgen. Im Nachgang werden die gewonnenen Daten dokumentiert und für das thermografische Gutachten aufbereitet.

Achtung:

Vermehrt gehen heute Laien dazu über, sich eine Wärmebildkamera zuzulegen und selbstständig Thermogramme zu erstellen – jedoch ohne die nötige Ausbildung und eine regelmäßige Überprüfung bzw. Kalibrierung der Technik. Von solchen Anbietern ist aufgrund der enormen Fehlerquote dringend abzuraten!

Vertrauen Sie ausschließlich auf qualifizierte Thermografen und die Zertifizierung durch Fachverbände wie z.B. den Bundesverband für Angewandte Thermografie e.V. (VATh).

Die thermografische Außenaufnahme:
Perfekt für den ersten Eindruck!

Wer sich einen ersten Eindruck von seinem Wohnobjekt verschaffen möchte, ist mit einer Außenaufnahme gut beraten. Sie erhalten damit eine praktikable und kostengünstige Einschätzung des möglichen Handlungsbedarfs – beispielsweise zur Qualität der Dämmung und der Beschaffenheit der Gebäudehülle.

In den meisten Fällen besteht das wesentliche Ziel der Thermografie im Aufspüren von Wärmebrücken. Sie sind der häufigste wärmetechnische Baumangel, der zu Energieverlusten sowie Tauwasserbildung und Schimmelpilzbefall führt.

Eine gut vorbereitete Thermografie (meistens in der kalten Jahreszeit und bei dunklen Lichtverhältnissen) zeigt Ihnen energetische Schwachstellen auf. Die Aufnahmen der Infrarotkamera verdeutlichen, an welchen Stellen Wärme durch mangelhafte Dämmung verloren geht – vom Rollladenkasten über die Heizkörpernische bis hin zum Außenmauerwerk. Hierzu wird das Thermogramm mit einem Realfoto des Hauses kombiniert. So erhalten Sie ein klares Bild vom Status quo Ihrer Gebäudehülle.

Zur Planung und Durchführung der Thermografie beachten Sie bitte insbesondere unsere Hinweise in den Abschnitten „Einflussfaktoren“ und „Ablauf“.

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Thermografie von innen und außen:
Wenn es aufs Detail ankommt!

Wohngesundheit und Energieeffizienz hängen neben einer intakten Bausubstanz von vielen weiteren Faktoren ab, bei denen eine thermografische Außenaufnahme allein für die Diagnose von Schwachstellen nicht mehr ausreicht. So können solche Aufnahmen zwar Stellen sichtbar machen, über die Wärme verloren geht. Eine detaillierte Wärmebrückenanalyse muss jedoch immer von innen erfolgen!

Im Innern des Hauses ausgeführte Aufnahmen fördern beispielsweise verdeckte Heizungs-und Versorgungsleitungen zu Tage und helfen dabei, Rohrbrüche zu orten. Eventuelle Schimmelbildungen im Wohnbereich sind ebenfalls nur von innen lokalisierbar.

Darum empfehlen wir, thermografische Innen- und Außenaufnahmen miteinander zu kombinieren. Dies liefert sämtliche Details, auf die es in der Analyse und bei der Planung von Sanierungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen ankommt.

Ein Hauptaugenmerk richten wir zum Beispiel auf die Fenster, denn sie sind häufig die „schwächsten Glieder“ der Außenfassade: Hierzu überprüfen wir die Luftdichtheit und bewerten die Dämmeigenschaften im Fensterrahmen- und Glasbereich. Darüber hinaus erkennen wir anhand der im Innern des Hauses erstellten Thermogramme, ob die Anschlussfugen zwischen Fenstern und angrenzenden Bauteilen den anerkannten Regeln der Bautechnik entsprechen.

Wenn es aufs Detail ankommt: Setzen Sie für die gesicherte Planung von Sanierungen auf die Kombination aus thermografischen Innen- und Außenaufnahmen Ihres Bausachverständigen und Zertifizierten Thermografen Jürgen Wegener!

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Vor-Ort-Beratung nach BAFA inklusive Fördermittel:
Heißer Tipp für kühle Rechner!

Profitieren Sie von einem lückenlosen Leistungspaket des Bausachverständigen Jürgen Wegener für die Bewertung Ihrer Immobilie hinsichtlich Bausubstanz und Energieeffizienz. Bauen Sie auf jahrzehntelange Erfahrung und zertifiziertes Fachwissen rund um die Sicherung und den Erhalt des Immobilienwertes – und nicht zuletzt beim Nachweis und der Optimierung der Energieeffizienz Ihres Gebäudes (Stichwort: Energieausweis)!

Auf Grundlage aktueller thermografischer Aufnahmen, eines Ortstermins, der Einsicht in Pläne und Akten sowie der Untersuchungen im Rahmen seiner Tätigkeit als Bausachverständiger ermittelt Jürgen Wegener maßgeschneidert die Bedarfe und Grundlagen für Sanierungen und Modernisierungen.

Senken Sie Heizkosten, binden Sie – soweit sinnvoll – regenerative Energiequellen in die Versorgung ein, und tragen Sie zum Klimaschutz bei! Lohnt es sich zum Beispiel, an Ihrem Gebäude ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zu installieren? Welche Mittel müssten Sie aufwenden, um einen KfW-70-Standard zu erreichen? Jürgen Wegener klärt Sie auf!

Für die Beratung und die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen können Sie staatliche Fördermittel verwenden, die zu einem schnellen Return of Invest führen.

Nutzen Sie hierfür die Vor-Ort-Beratung nach BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) in der Energieberatung: Jürgen Wegener erläutert Ihnen – selbstverständlich produkt- und herstellerneutral –, wie Sie den Energiehaushalt rentabel verbessern und welche Fördermittel dafür zur Verfügung stehen.

Von der Vor-Ort-Beratung nach BAFA können Sie daher bereits für einen Eigenanteil ab 599,00 € profitieren!
Weitere Infos und Terminvereinbarung:

Der Bausachverständige für Ihr Projekt:
Jürgen Wegener

Der Bausachverstand von Jürgen Wegener beruht auf langjähriger Erfahrung mit vielseitigen Tätigkeiten im Bausektor und aktuellen Weiterbildungen, mit denen er seine Qualifikationen kontinuierlich ausbaut.

Als Zertifizierter Thermograf und Mitglied im Bundesverband für Angewandte Thermografie e.V. (VATh) verfügt er über ausgewiesene Kompetenzen für die fachgerechte Erstellung und Auswertung von Thermogrammen. Dadurch erhalten Auftraggeber aussagekräftige Dokumentationen und fundierte Grundlagen für die Sanierungsplanung.

Erfahren Sie mehr, und nehmen Sie gleich Kontakt auf!

Als Bausachverständiger mit Büro in Osnabrück unterstützt er mit seiner weitreichenden Expertise Hausbesitzer, Bauherren, Investoren, Immobilienbetreiber, Kaufinteressenten etc. In den Regionen Osnabrück, Münster und Münsterland, Rheine, Kreis Steinfurt, Bielefeld, Ostwestfalen und in angrenzenden Bereichen kümmert er sich um den Erhalt und die Steigerung des Immobilienwertes, berät zur Optimierung der Energieeffizienz von Wohngebäuden und unterstützt beim Kauf bzw. Verkauf von Gebäuden mit realistischen Einschätzungen des Verkehrswerts.

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